Zähneknirschen: Ursachen, Symptome und wie du deine Zähne schützen kannst
Автор: AOK - Der Gesundheitskanal
Загружено: 2025-07-03
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Zähneknirschen bleibt oft lange unbemerkt, kann jedoch spürbare Folgen für deine Zahngesundheit und dein Wohlbefinden haben. Aber warum knirschen wir überhaupt mit den Zähnen, und welche Auslöser spielen dabei eine Rolle? In diesem Video erfährst du, welche Symptome auf Zähneknirschen hinweisen, wie Stress und andere Faktoren das Zähneknirschen beeinflussen und was du für den Schutz deiner Zähne tun kannst.
▬▬ Inhalt des Videos ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
00:00 Intro
00:14 Wieso tut man Zähneknirschen?
00:32 Risikofaktoren von Bruxismus
01:26 Wie bekommt man eine Knirschschiene?
01:41 Tipps gegen Bruxismus
Nächtliches Zähneknirschen, auch bekannt als Bruxismus, tritt häufig unbewusst während des Schlafs auf – besonders in stressigen Lebensphasen. Zu den häufigsten Ursachen von Zähneknirschen gehören Stress, Angststörungen oder Depressionen zählen zu den häufigsten Ursachen von Zähneknirschen, aber auch Rauchen, Alkoholkonsum und zu viel Kaffee können das Risiko erhöhen. Besonders betroffen sind Menschen im Alter von 20 bis 40 Jahren.
Hast du morgens oft Kopfschmerzen, Kieferschmerzen oder leidest du an Tinnitus? Das könnten typische Symptome von Zähneknirschen sein, ebenso wie sichtbare Zahnschäden, z. B. Absplitterungen oder übermäßiger Zahnabrieb. Ohne rechtzeitige Behandlung kann es langfristig zu ernsthaften Kieferproblemen, Schäden an der Zahnhartsubstanz und sogar Störungen der Kiefergelenke kommen.
Eine individuell angepasste Knirscherschiene oder eine Aufbissschiene kann deine Zähne effektiv schützen. Diese Schienen werden von einem Zahnarzt maßgefertigt, verhindern das direkte Aufeinanderpressen der Zähne und reduzieren die Belastung der Kaumuskulatur. Besonders beim nächtlichen Zähneknirschen schützt eine Schiene deine Zahngesundheit und bringt den Kiefer in eine bessere Position.
Zur Vorbeugung und um dir das Zähneknirschen abzugewöhnen, ist es wichtig, Stress abzubauen und Entspannungstechniken wie Meditation oder Achtsamkeit in den Alltag zu integrieren. Auch bewusste Selbstbeobachtung kann helfen, z.B. indem du deine Kieferhaltung tagsüber kontrollierst. Vermeide außerdem Rauchen, Alkohol und sorge für ein Schlafzimmer, das ruhig, dunkel und kühl ist – das verbessert nicht nur deinen Schlaf, sondern senkt auch das Risiko für nächtliches Zähneknirschen.
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