Wie funktioniert eigentlich ein Induktionsherd?
Автор: Bildungskanal der Technik
Загружено: 2024-11-25
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Ein Induktionsherd ist ein Kochfeld, bei dem das ferromagnetische Kochgeschirr (Pfannen und Töpfe) durch induktiv erzeugte Wirbelströhme und Ummagnetisierungsverluste erwärmt wird.
Die Leistung wird in Form eines magnetischen Wechselfeldes durch eine isolierende, kalte Platte (meist Glaskeramik) hindurch in den Boden des Kochgeschirrs (Eisenlegierung) übertragen und dort aufgrund von induzierten Wirbelströmen und Ummagnetisierungsverlusten in Wärme umgewandelt.
Da keine Kochplatte – wie beim konventionellen Elektroherd – erhitzt werden muss, um erst von ihr die Wärme in den Topfboden zu leiten, ist die Effizienz des Induktionsverfahrens bei kurzem Kochvorgängen höher. Außerdem ist eine deutlich höhere Brandsicherheit gegeben.
Unter der Kochfläche befindet sich dazu eine von einem hochfrequenten Strom durchflossene Spule, die das magnetische Wechselfeld erzeugt. Die dabei übliche Frequenz liegt im Bereich von etwa 25 bis 50 kHz.
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